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Praxis für Yoga und Systemische Traumapädagogik

Carmen Dogen-Haberle
Yoga Traumapädagogik Beratung Supervision Weiterbildung

Praxis für Yoga

und

Systemische Traumapädagogik

by Carmen Dogen Haberle

Yoga Traumapädagogik Beratung Supervision Weiterbildung

Schön, dass wir verbunden sind!

Die Praxis für Yoga und Systemische Traumapädagogik liegt in Ebernhahn, im Herzen des Westerwaldes.

Im individuellen Einzelunterricht und in kleinen Gruppen von maximal 8 TeilnerhmerInnen, werden hier alle Aspekte des Yoga, wie Körperhaltungen (Āsana), Atemtechniken (Prāṇāyāma), Meditation (Dhyāna) die Philosophie und Psychologie gelehrt. In Intensivseminaren können diese Aspekte vertieft werden.

Menschen jeden Alters, vom Kind bis zum reifen Erwachsenen, werdende Mütter und alle, die Freude am Yoga und seiner Philosophie haben, sind herzlich eingeladen mit mir gemeinsam zu üben.
Vor allem aber auch jene Menschen, die in der Vergangenheit traumatische Erfahrungen gemacht haben und an den Folgen leiden, möchte ich traumasensibel, ressourcen- und bindungsorientiert mit Yoga und Systemischer Traumapädagogik begleiten.

Yoga und Systemische Traumapädagogik… Wie passt das zusammen?

Trauma trennt – Yoga verbindet

Trauma manifestiert sich im Nervensystem und wirkt sich somit auch auf den Körper aus. Menschen mit Traumata bleiben oft in der Situation der traumatischen Erfahrung stecken und fühlen sich nicht mehr mit ihrem Körper verbunden. Sie hatten in der traumatischen Situation keine Entscheidungsfreiheit, keine Möglichkeit zu kämpfen (no fight) oder zu fliehen (no flight). Sie sind wie erstarrt (freeze and fragment) und haben auch in der Folge meist keine Chance, dieser Situation äußerlich und innerlich zu entkommen. Dies wird in der Psychotraumatologie als traumatische Zange bezeichnet.

Yoga bedeutet wörtlich „verbinden“, „zusammenfügen“ oder „anschirren“, im übertragenen Sinne aber auch „etwas erreichen, was vorher nicht erreichbar war“ oder „sich auf ein Ziel hinbewegen“.

Das Verbinden von Systemischer Traumapädagogik und einer Traumasensiblen Yoga Praxis (TYP), der westlichen und östlichen Psychologie, sowie der Yoga-Philosophie, bietet Möglichkeiten, wieder selbstwirksam agieren zu können, (Selbst-)Mitgefühl zu entwickeln, zu transformieren und Heilung geschehen zu lassen. Stets unter Berücksichtigung des freien Willens, kann ein Weg aus der Erstarrung bereitet und abgespaltene Seelenanteile wieder integriert werden. Ein Weg zurück in ein liebevolles Verbundensein mit sich selbst und anderen.

Jeder Mensch ist einzig in seiner Art und wird hier in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen. So wird auch der Yoga und die Traumapädagogik, an die individuellen Möglichkeiten und Bedürfnisse jedes Einzelnen angepasst. 

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Carmen Dogen-Haberle

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Auszug aus den Impulsen

Sprache ohne Worte – Peter A. Levine

Verlag: Kösel, gebunden ISBN-13 : 978-3466309184 Preis: 30,00 € Dr. Peter A. Levine, soeben für sein Lebenswerk

7 Tage… unter „Systemsprengern“

https://www.youtube.com/watch?v=4M3QzLN6brY

Embrace – du bist schön

In meiner Rubrik "Impulse", möchte ich Dir durch eigene Gedanken und Medien hin und wieder ein paar Anregungen geben.

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